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Moderne E-Bikes - Der mühelose Fahrspaß

Die Revolution im Fahrradbau ist das E-Bike. Fahren mit Rückenwind fast ohne Wiederstand mit einem Elektrofahrrad. Ob Radnabenmotor oder Pedelec, unsere innovativen Marken Bulls, Gazelle, Kettler und KTM sind mit guten Preis-Leistungsverhältnis und Top-Reichweiten ein Erlebnis.

E-Bikes - Umweltfreundlich und energiesparend

Das E-Bike oder auch Pedelec ist energiesparend, umweltfreundlich und gesund.

Der beim E-Bike eingebaute Motor wird über einen Akku mit Strom betrieben und unterstützt die Muskelkraft des Radfahrers, was das Treten der Pedale deutlich erleichtert. Dies bietet eine ganze Reihe von praktischen Vorteilen, gegenüber einem herkömmlichen Fahrrad. Durch den elektrischen „Rückenwind“ ist die Anstrengung, die für eine gewisse Geschwindigkeit benötigt wird geringer. So kann der Fahrer auf dem Pedelec größere Distanzen zurücklegen, mehr Gepäck mitnehmen, höhere Geschwindigkeiten fahren oder einfach entspannter unterwegs sein (auch bergauf).

Pedelecs und E-Bikes werden auch und besonders im Alltag immer beliebter und ersetzen oft schon das Auto für den Arbeitsweg oder die Fahrt zum Supermarkt. Häufig ist der Grund, weshalb nicht mehr Menschen das Fahrrad für den Weg zur Arbeit nutzen der, dass sie nicht verschwitzt zur Arbeit kommen möchten. Meist ist keine Zeit oder es gibt keine Möglichkeit vor Arbeitsbeginn noch zu duschen oder sich frisch zu machen. Mit dem Elektrorad wird die Anstrengung und somit auch das Schwitzen reduziert und man kommt entspannt am Arbeitsplatz an. Auch für die Fahr zum Einkaufen liegen die Vorteile des E-Bikes auf der Hand. Die Anstrengung beim Transport reduziert sich gewaltig.

Mit dem Elektrofahrrad Fit und gesund

Auch der Fitness-Aspekt kommt beim Pedelec nicht zu kurz. Schließlich handelt es sich nicht um vollmotorisierte E-Bikes, sondern um Elektrofahrräder mit Tretunterstützung. Das bedeutet, der Fahrer muss trotz Hilfsmotor in die Pedale treten und betätigt sich somit sportlich. Da sich die Leistung der Tretunterstützung in Stufen regulieren lässt, kann mit dem Elektrofahrrad, egal auf welcher Strecke immer eine perfekte Pulsfrequenz eingehalten werden und somit ein effektives und vor allem gesundes Training absolviert werden.

E-Bike, Pedelec oder Elektrofahrrad, was ist was?

Wenn wir von E-Bikes, Elektrofahrrädern oder Pedelecs reden, sollten wir uns zunächst der Begrifflichkeit zuwenden. Denn die Begriffe E-Bike, Pedelec und Elektrofahrrad werden oft als Synonyme gebrauch, haben aber tatsächlich sehr unterschiedliche Bedeutungen. Dies kann zu schweren Missverständnissen führen. Daher hier zunächst eine kurze Erklärung:

Der Begriff E-Bike wird häufig als Oberbegriff für alle Elektrofahrräder, also Fahrräder mit elektrischem Motor, egal ob mit Tretunterstützung oder selbstfahrend) verwendet. Tatsächlich sollte in Deutschland der Oberbegriff jedoch Elektrofahrrad heißen, denn E-Bike bezeichnet auch eine besondere Art von elektrischem Fahrrad.

  • Pedelecs:
    Ein Pedelec ist ein Fahrrad mit elektrischem Motor mit Tretunterstützung von bis zu 25 km/h bei einer maximale Motorleistung von 250 Watt. Tretunterstützung bedeutet, der Motor kann das Pedelec nicht selbst antreiben, sondern springt nur unterstützend ein, wenn in die Pedale getreten wird. Eine Anfahrhilfe von bis zu 6km/h ist beim Pedelec erlaubt.
    Ein Pedelec gilt laut StVO als ganz normales Fahrrad, das bedeutet, es besteht keine Helmpflicht, ein Führerschein ist nicht erforderlich und es wird auch kein Versicherungskennzeichen benötigt. Außerdem dürfen sämtliche Fahrradwege mit dem Pedelec befahren werden. Zusätzliche Um- und Anbauten wie Fahrradanhänger für E-Bikes sind beim Pedelec ausdrücklich erlaubt.
  • S-Pedelecs:
    Auch S-Pedelecs sind Fahrräder mit elektrischer Tretunterstützung. Allerdings unterstützt der Motor eine Geschwindigkeit von bis zu 45 km/h. Da diese Art der Elektrofahrräder zu den „Kleinkrafträdern mit geringer Leistung“ zählt gilt für sie sowohl Helm- als auch Führerscheinpflicht. Auch ein Versicherungskennzeichen ist für diese E-Bikes erforderlich. Fahrradwege dürfen vom S-Pedelec nicht genutzt werden und Um- und Anbauten wie Fahrradanhänger sind nicht erlaubt, bzw. bedürfen einer ausdrücklichen Freigabe durch den Hersteller.
  • E-Bikes bzw. E-Mofas:
    E-Bikes sind Fahrräder mit tretunabhängigem Elektromotor und gelten je nach Hochstgeschwindigkeit als Leichtmofa (bis 20 km/h) oder als Kleinkraftrad (20-45 km/h). Sie können auch ohne in die Pedale zu treten, nur mit dem Beschleunigungshebel gefahren werden.
    Für Leichtmofas besteht keine Helmpflicht, ein Führerschein, bzw. eine Mofa-Prüfbescheinigung ist zum Führen eines solchen E-Bikes erforderlich.
    Für Kleinkraftäder besteht Helm- und Führerscheinpflicht und sie müssen mit einem Versicherungskennzeichen ausgestattet werden.
    Unabhängig davon, ob es sich um ein Leichtmofa oder ein Kleinkraftrad handelt, dürfen Fahrradwege nur dann von E-Bikes genutzt werden, wenn sie auch für Mofas freigegeben sind.

In unserem Onlineshop für E-Bikes und Elektrofahrräder bieten wir eine riesige Auswahl an Pedelecs und S-Pedelcs von führenden Fahrradherstellern. Ob E-MTBs fürs Gelände, bequeme elektrische Cityräder, ausdauernde E-Bikes fürs Trekking oder praktische E-Falträder, in unserem E-Bike Sortiment findet jeder Interessierte für seine Anforderungen das passende E-Bike.

Antrieb, Motor und Akku das Herz des Elektrofahrrad

Das Herzstück beim E-Bike ist natürlich der Antrieb, Motor und Akku. Schließlich sind das die Komponenten, die aus einem normalen Fahrrad ein Elektrofahrrad machen.

Motor und Antrieb des Elektrofahrrad

Für den Motor und Antrieb gibt es beim E-Bike im wesentlichen drei Hauptkonfigurationen. Mittelmotor, Front-Nabenmotor und Hinter-Nabenmotor. Alle diese Antriebskonfigurationen haben ihre Vor- und Nachteile, doch die Erfahrung hat gezeigt, dass die meisten Kunden den Mittelmotor bevorzugen.

Beim Mittelmotor sitzt der Schwerpunkt tief, so dass ein sehr natürliches Fahrgefühl erreicht wird. Die Motorkraft kann durch eine integrierte Kraftmessung optimal auf die Tretkraft abgestimmt werden. Zusätzlich sind alle normalen Fahrradkomponenten einsetzbar und müssen nicht durch speziell auf den Motortyp abgestimmte Komponenten ausgetauscht werden. Auch der Radausbau ist geht genauso leicht von der Hand wie bei einem herkömmlichen Fahrrad. Die Nachteile dieses E-Bike Antrieb ist, dass bei dieser Variante oft keine Rückbremse verbaut werden kann, die Rahmenkosten höher liegen, da der Antrieb in den Rahmen verbaut wird und dass der Kettenverschleiß im Vergleich zu anderen Antriebsarten höher ist.

Der Hinterrad-Nabenmotor bietet eine sehr gute Kraftübertragung auf den Untergrund, da das Hauptgewicht auf dem Hinterrad lastet, was auch eine verbesserte Haftung bei Nässe und bei Steigungen zu Folge hat. Der Radausbau ist jedoch deutlich umständlicher als bei anderen E-Bike oder Pedelec Varianten, da der Motor in der Radnabe sitzt und mit einer komplexen Steuerung und Verkabelung versehen ist. Auch müssen bei diesem Antrieb teilweise spezielle Komponenten verbaut werden, was wiederum die Kosten für das Elektrofahrrad anhebt.

Der Front-Nabenmotor ist die einfachste und günstigste Antriebsvariante beim E-Bike und ist auch mit Rücktrittbremse erhältlich. Allerdings ist das Fahrverhalten von Elektrofahrrädern und Pedelecs mit Front-Nabenmotor aufgrund des hohen Gewichts auf dem Vorderrad eher gewöhnungsbedürftig. Das höhere Gewicht auf dem Vorderrad gegenüber dem Hinterrad hat auch zu Folge, dass die Bodenhaftung bei Nässe und bei Steigungen nachlässt.

Akkureichweite beim E-Bike

Die Entscheidung für oder gegen ein Pedelec oder E-Bike steht und fällt in vielen Fällen mit der Reichweite, die ein Elektrorad mit einer Akkuladung zurücklegen kann. Nun ist es leider so, dass die Reichweite Eines E-Bikes von so vielen verschiedenen Aspekten abhängig ist, dass eine konkrete Aussage bezüglich der Reichweite einer Akkuladung fast unmöglich ist. Die Akkuleistung eines Pedelecs hängt von einer Vielzahl an Komponenten ab, die nicht alle ausschließlich mit dem Akku oder dem E-Bike selbst zu tun haben. Diese sind neben der Akkukapazität und der Effizienz des Motors auch das verbaute Batterie-Management-System. Aber auch Dinge wie das Gewicht und die Fahrweise des Fahrers, in welchem Gelände gefahren wird, mit welcher Unterstützungsstufe gefahren wird und sogar welche Windverhältnisse herrschen, können die Reichweite beeinflussen. Aus diesen Gründen kann die tatsächliche Reichweite, die ein E-Bike leisten kann bis zu 30% von der Herstellerangabe abweichen.

Tipps zur Erhöhung der Akkureichweite beim Elektrorad

Da die Reichweite des Akkus sehr stark von der Fahrweise des Fahrers abhängt, kann man einiges tun, um möglichst viele Kilometer aus seinem Elektrorad herauszukitzeln: Man sollte immer den Reifendruck kontrollieren und nicht mit zu wenig Druck fahren, denn das erhöht die Reibung und somit auch die Kraft, die der Motor aufwenden muss um eine bestimmte Geschwindigkeit zu halten, gleiches gilt natürlich für den Luftwiderstand. Auch gleichmäßiges Treten und möglichst wenig Stopp und Go tragen zu energiesparendem Fahren mit dem E-Bike bei. Natürlich gilt auch, je weniger Zusatzgewicht bewegt werden muss, desto weniger Energie verbraucht der Akku. Last but not Least, verbraucht der Akku natürlich mehr Energie, je höher die Unterstützungsstufe. Das bedeutet je niedriger die Unterstutzungsstufe, desto weiter kommt das Pedelec mit einer Akkuladung.

Wie lange lädt ein Akku fürs E-Bike und wo kann ich ihn unterwegs laden?

Die Ladezeit eines Akkus fürs E-Bike ist natürlich sehr stark vom Akku-Modell abhängig. Aber in der Regel benötigt ein Akku für eine volle Ladung zwischen 2 und 6 Stunden.

Der Akku vom Elektrofahrrad kann mit dem passenden Ladegerät oder Ladekabel natürlich an jeder herkömmlichen Steckdose aufgeladen werden. Zuhause stellt das Aufladen des E-Bike also kein Problem dar. Unterwegs gibt es immer mehr Ladestationen, die öffentlich genutzt werden können. Viele Ausflugsziele und Ausflugslokale, die einen regen Fahrradverkehr verzeichnen verfügen mittlerweile über eine oder mehrere Ladestationen für Pedelecs und E-Bikes, wo der Akku laden kann, während der Fahrer gemütlich etwas isst und trinkt, die Aussicht genießt, oder die Besichtigung macht, wegen der er den Weg auf sich genommen hat.

Findet man keine solche Ladestation an seinem Zielort kann das E-Bike auch an fast allen Ladestationen für Elektroautos aufgeladen werden. Auf Internetseiten wie http://www.smarttanken.de/ oder finden Sie eine Auswahl an Elektrotankstellen für Autos, zusätzlich gibt es aber auch einige Smartphone Apps, mit deren Hilfe Sie Ladestationen für E-Bikes lokalisieren können.

Die Revolution im Fahrradbau ist das E-Bike. Fahren mit Rückenwind fast ohne Wiederstand mit einem Elektrofahrrad. Ob Radnabenmotor oder Pedelec, unsere innovativen Marken Bulls, Gazelle,... mehr erfahren »
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Moderne E-Bikes - Der mühelose Fahrspaß

Die Revolution im Fahrradbau ist das E-Bike. Fahren mit Rückenwind fast ohne Wiederstand mit einem Elektrofahrrad. Ob Radnabenmotor oder Pedelec, unsere innovativen Marken Bulls, Gazelle, Kettler und KTM sind mit guten Preis-Leistungsverhältnis und Top-Reichweiten ein Erlebnis.

E-Bikes - Umweltfreundlich und energiesparend

Das E-Bike oder auch Pedelec ist energiesparend, umweltfreundlich und gesund.

Der beim E-Bike eingebaute Motor wird über einen Akku mit Strom betrieben und unterstützt die Muskelkraft des Radfahrers, was das Treten der Pedale deutlich erleichtert. Dies bietet eine ganze Reihe von praktischen Vorteilen, gegenüber einem herkömmlichen Fahrrad. Durch den elektrischen „Rückenwind“ ist die Anstrengung, die für eine gewisse Geschwindigkeit benötigt wird geringer. So kann der Fahrer auf dem Pedelec größere Distanzen zurücklegen, mehr Gepäck mitnehmen, höhere Geschwindigkeiten fahren oder einfach entspannter unterwegs sein (auch bergauf).

Pedelecs und E-Bikes werden auch und besonders im Alltag immer beliebter und ersetzen oft schon das Auto für den Arbeitsweg oder die Fahrt zum Supermarkt. Häufig ist der Grund, weshalb nicht mehr Menschen das Fahrrad für den Weg zur Arbeit nutzen der, dass sie nicht verschwitzt zur Arbeit kommen möchten. Meist ist keine Zeit oder es gibt keine Möglichkeit vor Arbeitsbeginn noch zu duschen oder sich frisch zu machen. Mit dem Elektrorad wird die Anstrengung und somit auch das Schwitzen reduziert und man kommt entspannt am Arbeitsplatz an. Auch für die Fahr zum Einkaufen liegen die Vorteile des E-Bikes auf der Hand. Die Anstrengung beim Transport reduziert sich gewaltig.

Mit dem Elektrofahrrad Fit und gesund

Auch der Fitness-Aspekt kommt beim Pedelec nicht zu kurz. Schließlich handelt es sich nicht um vollmotorisierte E-Bikes, sondern um Elektrofahrräder mit Tretunterstützung. Das bedeutet, der Fahrer muss trotz Hilfsmotor in die Pedale treten und betätigt sich somit sportlich. Da sich die Leistung der Tretunterstützung in Stufen regulieren lässt, kann mit dem Elektrofahrrad, egal auf welcher Strecke immer eine perfekte Pulsfrequenz eingehalten werden und somit ein effektives und vor allem gesundes Training absolviert werden.

E-Bike, Pedelec oder Elektrofahrrad, was ist was?

Wenn wir von E-Bikes, Elektrofahrrädern oder Pedelecs reden, sollten wir uns zunächst der Begrifflichkeit zuwenden. Denn die Begriffe E-Bike, Pedelec und Elektrofahrrad werden oft als Synonyme gebrauch, haben aber tatsächlich sehr unterschiedliche Bedeutungen. Dies kann zu schweren Missverständnissen führen. Daher hier zunächst eine kurze Erklärung:

Der Begriff E-Bike wird häufig als Oberbegriff für alle Elektrofahrräder, also Fahrräder mit elektrischem Motor, egal ob mit Tretunterstützung oder selbstfahrend) verwendet. Tatsächlich sollte in Deutschland der Oberbegriff jedoch Elektrofahrrad heißen, denn E-Bike bezeichnet auch eine besondere Art von elektrischem Fahrrad.

  • Pedelecs:
    Ein Pedelec ist ein Fahrrad mit elektrischem Motor mit Tretunterstützung von bis zu 25 km/h bei einer maximale Motorleistung von 250 Watt. Tretunterstützung bedeutet, der Motor kann das Pedelec nicht selbst antreiben, sondern springt nur unterstützend ein, wenn in die Pedale getreten wird. Eine Anfahrhilfe von bis zu 6km/h ist beim Pedelec erlaubt.
    Ein Pedelec gilt laut StVO als ganz normales Fahrrad, das bedeutet, es besteht keine Helmpflicht, ein Führerschein ist nicht erforderlich und es wird auch kein Versicherungskennzeichen benötigt. Außerdem dürfen sämtliche Fahrradwege mit dem Pedelec befahren werden. Zusätzliche Um- und Anbauten wie Fahrradanhänger für E-Bikes sind beim Pedelec ausdrücklich erlaubt.
  • S-Pedelecs:
    Auch S-Pedelecs sind Fahrräder mit elektrischer Tretunterstützung. Allerdings unterstützt der Motor eine Geschwindigkeit von bis zu 45 km/h. Da diese Art der Elektrofahrräder zu den „Kleinkrafträdern mit geringer Leistung“ zählt gilt für sie sowohl Helm- als auch Führerscheinpflicht. Auch ein Versicherungskennzeichen ist für diese E-Bikes erforderlich. Fahrradwege dürfen vom S-Pedelec nicht genutzt werden und Um- und Anbauten wie Fahrradanhänger sind nicht erlaubt, bzw. bedürfen einer ausdrücklichen Freigabe durch den Hersteller.
  • E-Bikes bzw. E-Mofas:
    E-Bikes sind Fahrräder mit tretunabhängigem Elektromotor und gelten je nach Hochstgeschwindigkeit als Leichtmofa (bis 20 km/h) oder als Kleinkraftrad (20-45 km/h). Sie können auch ohne in die Pedale zu treten, nur mit dem Beschleunigungshebel gefahren werden.
    Für Leichtmofas besteht keine Helmpflicht, ein Führerschein, bzw. eine Mofa-Prüfbescheinigung ist zum Führen eines solchen E-Bikes erforderlich.
    Für Kleinkraftäder besteht Helm- und Führerscheinpflicht und sie müssen mit einem Versicherungskennzeichen ausgestattet werden.
    Unabhängig davon, ob es sich um ein Leichtmofa oder ein Kleinkraftrad handelt, dürfen Fahrradwege nur dann von E-Bikes genutzt werden, wenn sie auch für Mofas freigegeben sind.

In unserem Onlineshop für E-Bikes und Elektrofahrräder bieten wir eine riesige Auswahl an Pedelecs und S-Pedelcs von führenden Fahrradherstellern. Ob E-MTBs fürs Gelände, bequeme elektrische Cityräder, ausdauernde E-Bikes fürs Trekking oder praktische E-Falträder, in unserem E-Bike Sortiment findet jeder Interessierte für seine Anforderungen das passende E-Bike.

Antrieb, Motor und Akku das Herz des Elektrofahrrad

Das Herzstück beim E-Bike ist natürlich der Antrieb, Motor und Akku. Schließlich sind das die Komponenten, die aus einem normalen Fahrrad ein Elektrofahrrad machen.

Motor und Antrieb des Elektrofahrrad

Für den Motor und Antrieb gibt es beim E-Bike im wesentlichen drei Hauptkonfigurationen. Mittelmotor, Front-Nabenmotor und Hinter-Nabenmotor. Alle diese Antriebskonfigurationen haben ihre Vor- und Nachteile, doch die Erfahrung hat gezeigt, dass die meisten Kunden den Mittelmotor bevorzugen.

Beim Mittelmotor sitzt der Schwerpunkt tief, so dass ein sehr natürliches Fahrgefühl erreicht wird. Die Motorkraft kann durch eine integrierte Kraftmessung optimal auf die Tretkraft abgestimmt werden. Zusätzlich sind alle normalen Fahrradkomponenten einsetzbar und müssen nicht durch speziell auf den Motortyp abgestimmte Komponenten ausgetauscht werden. Auch der Radausbau ist geht genauso leicht von der Hand wie bei einem herkömmlichen Fahrrad. Die Nachteile dieses E-Bike Antrieb ist, dass bei dieser Variante oft keine Rückbremse verbaut werden kann, die Rahmenkosten höher liegen, da der Antrieb in den Rahmen verbaut wird und dass der Kettenverschleiß im Vergleich zu anderen Antriebsarten höher ist.

Der Hinterrad-Nabenmotor bietet eine sehr gute Kraftübertragung auf den Untergrund, da das Hauptgewicht auf dem Hinterrad lastet, was auch eine verbesserte Haftung bei Nässe und bei Steigungen zu Folge hat. Der Radausbau ist jedoch deutlich umständlicher als bei anderen E-Bike oder Pedelec Varianten, da der Motor in der Radnabe sitzt und mit einer komplexen Steuerung und Verkabelung versehen ist. Auch müssen bei diesem Antrieb teilweise spezielle Komponenten verbaut werden, was wiederum die Kosten für das Elektrofahrrad anhebt.

Der Front-Nabenmotor ist die einfachste und günstigste Antriebsvariante beim E-Bike und ist auch mit Rücktrittbremse erhältlich. Allerdings ist das Fahrverhalten von Elektrofahrrädern und Pedelecs mit Front-Nabenmotor aufgrund des hohen Gewichts auf dem Vorderrad eher gewöhnungsbedürftig. Das höhere Gewicht auf dem Vorderrad gegenüber dem Hinterrad hat auch zu Folge, dass die Bodenhaftung bei Nässe und bei Steigungen nachlässt.

Akkureichweite beim E-Bike

Die Entscheidung für oder gegen ein Pedelec oder E-Bike steht und fällt in vielen Fällen mit der Reichweite, die ein Elektrorad mit einer Akkuladung zurücklegen kann. Nun ist es leider so, dass die Reichweite Eines E-Bikes von so vielen verschiedenen Aspekten abhängig ist, dass eine konkrete Aussage bezüglich der Reichweite einer Akkuladung fast unmöglich ist. Die Akkuleistung eines Pedelecs hängt von einer Vielzahl an Komponenten ab, die nicht alle ausschließlich mit dem Akku oder dem E-Bike selbst zu tun haben. Diese sind neben der Akkukapazität und der Effizienz des Motors auch das verbaute Batterie-Management-System. Aber auch Dinge wie das Gewicht und die Fahrweise des Fahrers, in welchem Gelände gefahren wird, mit welcher Unterstützungsstufe gefahren wird und sogar welche Windverhältnisse herrschen, können die Reichweite beeinflussen. Aus diesen Gründen kann die tatsächliche Reichweite, die ein E-Bike leisten kann bis zu 30% von der Herstellerangabe abweichen.

Tipps zur Erhöhung der Akkureichweite beim Elektrorad

Da die Reichweite des Akkus sehr stark von der Fahrweise des Fahrers abhängt, kann man einiges tun, um möglichst viele Kilometer aus seinem Elektrorad herauszukitzeln: Man sollte immer den Reifendruck kontrollieren und nicht mit zu wenig Druck fahren, denn das erhöht die Reibung und somit auch die Kraft, die der Motor aufwenden muss um eine bestimmte Geschwindigkeit zu halten, gleiches gilt natürlich für den Luftwiderstand. Auch gleichmäßiges Treten und möglichst wenig Stopp und Go tragen zu energiesparendem Fahren mit dem E-Bike bei. Natürlich gilt auch, je weniger Zusatzgewicht bewegt werden muss, desto weniger Energie verbraucht der Akku. Last but not Least, verbraucht der Akku natürlich mehr Energie, je höher die Unterstützungsstufe. Das bedeutet je niedriger die Unterstutzungsstufe, desto weiter kommt das Pedelec mit einer Akkuladung.

Wie lange lädt ein Akku fürs E-Bike und wo kann ich ihn unterwegs laden?

Die Ladezeit eines Akkus fürs E-Bike ist natürlich sehr stark vom Akku-Modell abhängig. Aber in der Regel benötigt ein Akku für eine volle Ladung zwischen 2 und 6 Stunden.

Der Akku vom Elektrofahrrad kann mit dem passenden Ladegerät oder Ladekabel natürlich an jeder herkömmlichen Steckdose aufgeladen werden. Zuhause stellt das Aufladen des E-Bike also kein Problem dar. Unterwegs gibt es immer mehr Ladestationen, die öffentlich genutzt werden können. Viele Ausflugsziele und Ausflugslokale, die einen regen Fahrradverkehr verzeichnen verfügen mittlerweile über eine oder mehrere Ladestationen für Pedelecs und E-Bikes, wo der Akku laden kann, während der Fahrer gemütlich etwas isst und trinkt, die Aussicht genießt, oder die Besichtigung macht, wegen der er den Weg auf sich genommen hat.

Findet man keine solche Ladestation an seinem Zielort kann das E-Bike auch an fast allen Ladestationen für Elektroautos aufgeladen werden. Auf Internetseiten wie http://www.smarttanken.de/ oder finden Sie eine Auswahl an Elektrotankstellen für Autos, zusätzlich gibt es aber auch einige Smartphone Apps, mit deren Hilfe Sie Ladestationen für E-Bikes lokalisieren können.

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